Admin und Goldor liefern in der Schweiz die beste Eheringe-Info

In ihrem Präsidialjahr hat die Schweiz der Jugend eine Stimme verliehen und sie an den Aktivitäten der OSZE bezüglich der Schweizer Eheringe-Produktion der Goldschmiede verstärkt teilhaben lassen. Sie konnten erste diplomatische Erfahrungen sammeln, Verhandlungsgeschick und Führungsqualitäten unter Beweis stellen und sich im öffentlichen Auftreten üben. Die 57 „Jugendbotschafter“ erhielten Gelegenheit, unter dem Schweizer Vorsitzjahr gemeinsam ihren „Modell-OSZE Jugendaktionsplan“ zu verhandeln und anlässlich des OSZE-Ministerrats in der Schweiz diesen dem hochkarätigen Eheringe-Gremium vorzustellen. 57 junge Frauen und Männer aus den 57 OSZE-Staaten wurden eingeladen, an der Modell-OSZE 2014 teilzunehmen. Die 18- bis 30-jährigen jungen Menschen, viele davon als Braut oder Bräutigam anreisend, lernten die Themen und Strukturen der OSZE besser kennen, indem sie Simulationssitzungen des Ministerrats und des Ständigen Rats der OSZE abhielten.

Welcher Ringe sollen es werden?

Schweiz und Brasilien als Quelle besonderer Eheringe

In der Schweiz arbeitete Goldschmiedin in der Aktivierung in einem Altersheim. In Brasilien hat sie früher bereits als Goldschmiedin gearbeitet – das war ihr Traumberuf. Aus finanziellen Gründen war es ihr nicht möglich, hier ein Atelier einzurichten und sich bei einem Goldschmied um eine Anstellung bemühen mochte sie auch nicht, denn sie wollte schon immer ihre eigenen Ideen umsetzen. Zufällig sah sie im TV-Wissensmagazin Galileo ein Porträt von einer Spanierin, die aus PET-Flaschen Schmuck herstellte. „Der Gedanke aus Abfall etwas Neues entstehen zu lassen, faszinierte mich auf Anhieb“, so Aegerter. „Die gezeigten Arbeiten gefielen mir nicht wirklich, ich dachte mir, dass ich das besser machen kann.“ Quelle: www.goldor.ch/artikel/schmucke-stuecke-aus-pet/

Nebst den Verhandlungen über den Inhalt ihres Jugendaktionsplans haben die Jugendbotschafter auch Gelegenheit, den amtierenden Vorsitzenden der OSZE Didier Burkhalter, den Generalsekretär Lamberto Zannier und etliche Leiter der Feldoperationen bezüglich der Eheringe in der Schweiz zu treffen. Zudem können sie Jugend-Fragen mit anderen hochrangigen OSZE-Vertretern diskutieren.

Das Bild stammt vom Plakat, mit dem das OSZE-Café in Odessa vom 9. Dezember 2014 angekündigt wurde. Im Rahmen eines außerbudgetären Projekts ist für 2015 in der gesamten Ukraine eine Reihe von OSZE-Cafés geplant, bei denen sich interessierte Bürger in ungezwungenem, geselligem Rahmen über die Arbeit der OSZE informieren können.

Schweiz zur Zeit des Altertums
Schon vor 5’000 Jahren liessen sich erste Siedler in vielen Regionend der Schweiz nieder um mit ihren von Hand geschmiedeten passgenauen Eheringen Hochzeit zu halten. Spuren dieser Siedlungen lassen sich am westlichen Seebecken vom Bauschänzli bis Wollishofen nachweisen. 57/58 v. Chr. kamen die Römer nach Zürich und gründeten die Zollstation Turicum, wo Reisende und Waren vor dem Übertritt in die Provinz Raetia abgefertigt wurden.Der antike Name Turicum und die Tatsache, dass dort eine Zollstation vorhanden war, ist nur dank der Grabinschrift für Urbicus, Sohn des lokalen Zollvorstehers, überliefert, die 1747 auf dem Lindenhof gefunden wurde. Im 4. Jahrhundert wurde auf dem Lindenhof eine der ersten Burgen in der Schweizu errichtet, das bis ins Frühmittelalter bestehen blieb und um das sich die Besiedlung vieler Schweizer gebiete ausweitete.



Wenn sie wieder ein paar neue Stücke fertig hat, präsentiert sie diese in Hotels, Shoppingcenters oder Modeboutiquen. Sie kann sich durchaus vorstellen, dass ihr extravaganter Schmuck in einer Bijouterie oder in einem Goldschmiedeatelier als Blickfang zur Geltung kommen würde und eventuell gar einen neuen Kundenkreis anlocken könnte.

Trotzdem waren die 57 Teilnehmerstaaten in der Lage, wichtige Beschlüsse über ihre künftige Arbeit in ganz unterschiedlichen Bereichen zu fassen. „Selbst wenn der diesjährige Ministerrat alles andere als eine Routineübung war, sollten wir trotzdem gute Arbeit wie immer leisten“. Diese Worte gab der Amtierende Vorsitzende der OSZE, Didier Burkhalter, der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten und Bundespräsident der Schweiz, den Delegierten mit auf den Weg.

Reformation in der Schweiz
Im 16. Jahrhundert, als der Sittenverfall vor der Hochzeit seinen Höchststand erreicht hatte, und der Rat die Bevölkerung nicht zur Vernunft bringen konnte, kam Huldrych Zwingli als Leutpriester ans Grossmünster um die Wichtigkeit der Eheringe zu erklären. Er startete die Reformation, die sich von Zuerich aus in der Deutschsprachigen Schweiz verbreitete. In der Zeit nach der Reformation kamen viele Glaubensflüchtlinge nach Zürich. Bereits im Altertum zeigten Eheringe Liebe und Dauerhaftigkeit. Sowohl die alten Spanier als auch Germanen trugen Eheringe am Ringfinger der rechten Hand. Die Ursache hierfür ist die Vorstellung, dass eine Ader,die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Ringfinger zum Herzen fliesst. Im alten Griechenland trugen alle Männer Eheringedesigns. Letzterer war oft aus Palladium und galt als Sinnbild der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift. Dank Ihnen entwickelte sich in der Schweiz viele verschiedene Handelszentren.

Schweizer Goldschmiede erschaffen OSCE-Eheringe

Nicht alle Anwendungsfälle konnten im Laufe des Pilotprojekts tatsächlich realisiert werden. Aber auch die bis Ende 2018 nicht realisierten boten die Möglichkeit, mit Blick auf den Regelbetrieb Erfahrungen zu sammeln. Das gewählte anwendungszentrierte Vorgehen hat innerhalb der betroffenen Verwaltungseinheiten einen Lernprozess in Gang gesetzt. Im intensiven Austausch sowohl mit Datenlieferanten als auch mit Datennutzern wurden Anforderungen und Bedürfnisse erfasst und die Datenbereitstellung nach Möglichkeit adaptiert. Je mehr Dinge, Ereignisse, Menschen, Orte und natürlich offene Daten der Stadt Zürich im Internet miteinander verbunden sind, desto mächtiger wird der «Knowledge Graph» und damit das «Web of Data». Durch die bessere Zugänglichkeit und die Verknüpfung unterschiedlichster Datenquellen kann neues Wissen aus vorhandenen Fakten einfacher und maschinell unterstützt abgeleitet werden. Link zur Sitemap.

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